Sollten die Waffen tatsächlich geliefert werden, dann sei dies eine direkte Bedrohung für Russland. Aus diesem Grund werde man bei einer direkten Bedrohung von Seiten des russischen Militärs auch entsprechende Gegenmaßnahmen ergreifen, wie Peslow ankündigte. Unterdessen reagierte man in Moskau gelassen auf den weitreichenden Boykott von russischem Öl. Man werde die nun zur Verfügung stehenden Mengen an andere Interessenten verkaufen, kündigte Peskow an. "Diese Sanktionen wirken sich natürlich negativ auf den gesamten Kontinent aus – auf die Europäer und auf uns und auf den gesamten globalen Energiemarkt“, ist Peskow sicher. Man werde die negativen Folgen versuchen durch systematische Handlungen zu minimieren, kündigte der Sprecher des Kremls in diesem Zusammenhang an.