Seit der russische Präsident Wladimir Putin die Invasion in der Ukraine begonnen hat, vergeht fast kein Tag ohne neue Hiobsbotschaften für den Kreml-Herrscher. Und der ausbleibende Erfolg der "militärischen Spezialoperation" sorgt nun dafür, dass sich immer mehr Berater von Putin distanzieren - verlassen die Ratten das sinkende Schiff? Es scheint immer enger für Putin zu werden!
Jetzt wird bekannt, dass auch Walentin Jumaschew (64) seinen Posten als Kreml-Berater aufgegeben hat. Dies bestätigt die international Nachrichtenagentur Reuters. Allerdings hatte Jumaschew in letzter Zeit kaum Einfluss auf Putins Entscheidungen. Allerdings deutet sein Rückzug auf Probleme im Kreml hin. Denn Jumaschew wird dem einflussreichen Kreis der Familie des ehemaligen russischen Präsidenten Boris Jelzin zugerechnet. Jetzt bestätigt
Ljudmila Telen, stellvertretende Geschäftsführerin der Stiftung des Boris-Jelzin-Präsidentenzentrums, dass Jumaschew seine Rolle als Kreml-Berater schon im April aufgegeben hat. Der Rückzug von Jumaschew sei auf eigene Initiative erfolgt. Nach mehr als 25 Jahren verlässt Jumaschew nun den Kreml, weil er nicht mit Putins Kriegstreiberei einverstanden ist. Jumatschews Schwiegervater Boris Jelzin war in der Zeit zwischen