Nach dem Unfall war die A21 wegen der Bergungsarbeiten in Fahrtrichtung Kiel gesperrt worden. Unterdessen musste der Verkehr über eine Umleitung weitergeführt werden. Am späten Nachmittag konnte die Strecke dann wieder für den Verkehr geöffnet werden. Die Polizei und ein unabhängiger Gutachter haben die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Erste Erkenntnisse deuten darauf hin, dass die Massenkarambolage durch einen starken Hagelschauer auflöst worden sein könnte, der zum Zeitpunkt des Unfalls niedergegangen war. Insgesamt kamen bei dem Großeinsatz der Rettungkräfte rund 90 Personen von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst zum Einsatz. Außerdem waren 2 Rettungshubschrauber und 8 Krankenwagen zur Unglücksstelle beordert worden.