Ein schwerer Unfall bei dem mehrere Fahrzeuge involviert waren hat auf der Autobahn zu 17 Verletzten und einem Sachschaden von 200.000 Euro geführt. Im Anschluss an die Massenkarambolage musste die Autobahn für mehrere Stunden gesperrt werden. Angeblich sollen 2 der verletzten Personen sich lebensgefährliche Verletzungen zugezogen haben.
Wie die zuständigen Behörden berichten, sollen mehr als ein halbes Dutzend Fahrzeuge in einen Unfall auf der A9 bei Gefrees im Landkreis Bayreuth involviert gewesen sein. Die Unfallstelle erstrecke sich über mehrere hundert Meter und sei mit Trümmern, Splittern und Wrackteilen übersät. Wie es zu der Massenkarambolage kommen konnte, ist derzeit Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Bekannt ist bisher, dass das Unglück zunächst mit einem simplen Auffahrunfall seinen Lauf genommen haben soll. Dabei soll der 71-jähriger Fahrer eines Mercedes mit hoher Geschwindigkeit auf einen Hyundai aufgefahren sein. Offenbar war der Mercedes mit einer Geschwindigkeit von "über 200 Stundenkilometern" in Fahrtrichtung Berlin unterwegs. Dies wurde von einem Sprecher der Polize bestätigt. An einer große Baustelle fuhr der Mann dann auf das vor ihm fahrenden Fahrzeug auf, das die Geschwindigkeit wegen der dort stattfindenden Bauarbeiten gedrosselt hatte.