Bisher hält sich die Bilanz der Russen bei der Entwicklung der Raketen jedoch in Grenzen. Doch nach Angaben des Verteidigungsexperten Brent Eastwood gibt es tatsächlich Hinweise, dass diese Raketen in der Nähe einer arktischen Einrichtung in der Nähe von Pankovo auf Novaya Zemlya in der Barentssee mehrmals getestet worden sind. So hatten im Vorjahr veröffentlichte Satellitenbilder das Testgelände gezeigt, auf denen die Startrampe für den Abschuss der Burewestnik-Marschflugkörper aufgebaut worden waren. Doch offenbar habe man bei den Tests bisher nur bedingt Erfolg gehabt. Trotzdem verfügt die neue Waffe über "beneidenswerte Eigenschaften". Sobald sie tatsächlich voll entwickelt sei, könnte sie über Eigenschaften verfügen, die bisher kein bekannter Marschflugkörper aufweist. Vor allem die Reichweite bereitet den Experten tatsächlich Sorgen. Doch noch scheint die Technik der russischen "Weltuntergangswaffe" zum Glück nicht ausgereift zu sein .