Geldwäsche und Drogengeschäfte in russischen Klöstern in Griechenland - Dubiosen Geschäfte der Kreml-nahen Mönche! Vipflash

Geldwäsche und Drogengeschäfte in russischen Klöstern in Griechenland - Dubiosen Geschäfte der Kreml-nahen Mönche!

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News (1 / 1) 09.05.2022 05:42 Symbolbild imago


Offenbar haben russische Oligarchen und Kreml-nahe Gönner ihren Einfluss bis nach Griechenland ausgebreitet. Denn dort sollen sogar bereits vor der Invasion in der Ukraine Informationen über die russischen Pläne der Invasion verbreitet worden sein. Tage vor der Start der Invasion sei den christlichen Orthodoxen Mönchen vom Berg Athos, einer autonomen Halbinsel im Norden Griechenlands angekündigt worden, dass große Veränderungen bevor stünden. Überbracht wurde diese Nachricht angeblich von einem russischen Oligarchen - und dies aus einem bestimmten Grund!

Pro-russische Vorfälle in griechischen Klöstern

Wenig später hätten die Klöster Besuche von rechtsextremen russischen Besuchern erhalten, die dort die Flagge des Russischen Reiches geschwenkt hatten. Offenbar hat der heilige, spirituelle Ort Athos auch eine dunkle Seite und ist scheinbar vom Kreml unterwandert. Allem Anschein nach will Russland den Berg Athos als Trojanisches Pferd in der Zone der EU stationieren, um von dort die Demokratie zu untergraben. Dabei sind die Schergen Putins offenbar bereits weit vorangekommen. "Unser Kloster ist seit Jahren von Russen und Pro-Russen besetzt, und keine Regierung oder Behörde hat es gewagt zu handeln“, erklärt nun Bartholomäus, der rechtmäßige Abt des Klosters Esfigmenou. Denn die Athoniten-Halbinsel hat Autonomie und genießt spezielle Regeln. So ist der Zutritt für Frauen auf der Halbinsel mit ihren 20 Hauptklöstern verboten. "Schon immer – das weiß jeder, nicht nur ich – kamen viele reiche Russen auf den Berg Athos. Auch diese sogenannten Oligarchen. Sie haben einigen Klöstern viel Geld gespendet, vor allem aber dem Heiligen Panteleimon. Dere Anwesenheit dort war nicht zufällig, und auch die ständigen Spenden waren nicht zufällig“, gibt der Mönch bereitwillig Auskunft - und dabei kommt einiges ans Licht!

Kriminelle Aktivitäten auf Athos

Offenbar hat seitdem auch die Kriminalität Einzug an dem heiligen Ort gehalten. So sollen sogar tote Frauen an den Küsten angespült worden. Offenbar soll ein Hafenmeister der Insel in den Menschenhandel verwickelt sein. Deshalb sieht der Mönch die Unterstützung der Mönche durch russische Gönner auch durchaus problematisch. "Der Berg Athos ist ein heiliger Ort und sie haben ihn zu ihrem Geschäftszentrum gemacht“, erklärt Bartholomäus. Angeblich machen die Oligarchen mit ihren Familien Urlaub auf den griechischen Inseln. Während Frauen und Kinder sich dort an den Stränden vergnügen, kommen die Männer nach Athos um dort kriminelle Geschäfte zu machen. Offenbar besteht auch ein Zusammenhang mit Geldwäsche. Denn viele ehemalige Besucher der Klöster auf Athos sollen nun auf den Sanktionslisten der westlichen Länder stehen, was vermutlich kein Zufall sein dürfte. Ein griechischer Beamter erklärt unter der Bitte um Anonymität: "Wir wissen, wie das Geld gekommen ist, aber wir wissen nicht, wie es verschwunden ist. Aber wir werden es finden. Wir haben eine Liste von Personen, gegen die ermittelt wird. Darunter befinden sich natürlich auch Personen aus der Kirche“, informiert der Beamte. Die Ermittlungen werden jedoch wegen der Heiligkeit des Ortes erschwert. "Wir können nicht einmal die Telekommunikation kontrollieren". gibt der Beamte zu.

Geheim-Bericht zeigt: Griechische Behörden haben Hinweise auf kriminelles Treiben

Angeblich existiert von griechischer Seite auch bereits ein Geheimbericht, der eine Verbindung der prominenten Russen, die Athos besucht haben, zum russischen Despoten Wladimir Putin aufzeigen. Unter anderem soll auch bekannt sein, welche Geldsummen die Oligarchen gespendet haben und welche Klöster bedacht worden sind.

Offenbar laufen also tatsächlich bereits Ermittlungen gegen die Klöster. Der Bericht kommt zu dem Schluss, dass der Kreml diese Klöster gezielt unterwandert, um die russische Präsenz dort gezielt zu stärken. Offenbar hat auch der russische Präsiudent Wladimir Putin den heiligen Ort häufig selbst besucht. Dabei soll Putin meist von Konstantin Malofejew begleitet worden sein. Dieser finanziert seit Jahren die russischen Separatisten in der Ostukraine und steht nun auch auf der Sanktionsliste des Westens. Offenbar wurde die Abhängigkeit vieler Klöster von großzügigen Spenden russischer Gönner bereits aufgezeigt. Nun scheint nur die Frage zu sein, wann die griechischen Behörden hier mit harter Hand durchgreifen.