In den letzten Wochen waren zum Beispiel mehrere Vorfälle aus Russland gemeldet worden, bei denen möglicherweise Angriffe seitens der Ukraine erfolgt sein könnten. Zunächst hatte ein Öllager in der russischen Stadt Belgorod gebrannt, danach ein russischen Militärinstitut für Raketenforschung in der Großstadt Twer. Bisher ist allerdings offen, ob tatsächlich die Ukraine für diese Vorfälle verantwortlich ist. Die Regierung in Kiew hat dazu keine Stellungnahme abgegeben. Zudem zeigte sich Podoljak erfreut, dass sich nun auch der deutsche Bundestag zur Lieferung schwerer Waffen an die Ukraine durchringen konnte. "Die Geschlossenheit des Bundestags ist beeindruckend", twitterte Podoljak deshalb und fuhr begeistert fort: "Diese Abstimmung wird als einer der letzten Sargnägel für Putins Lobbyarbeit in Europa in die Geschichte eingehen sowie als Rückkehr der deutschen Führung."