Nachdem die russische Marine mit dem Untergang des Raketenkreuzers "Moskwa" eine empfindliche Demütigung einstecken musste, hat Wladimir Putin jetzt anscheinend die Strategie seiner Marine im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg entscheidend geändert. Ab sofort setzt man im Kreml nun verstärkt auf den Einsatz von U-Booten im Schwarzen Meer - und diese können mit Atomwaffen bestückt werden!
Wie die Zeitung "Financial Times" aus zuverlässigen Quellen erfahren haben will, sei Wladimir Putin sehr wütend über den Verlust des Flaggschiffs der russischen Schwarzmeerflotte gewesen. Deshalb soll er angeordnet haben, nun so viele Gebiete in der Ukraine erobern wie möglich. Außerdem änderte der Kreml-Herrscher dann auch umgehend die Strategie seiner Marine hinsichtlich des Ukraine-Krieges. Deshalb sollen nun angeblich verstärkt russische U-Boote im Schwarzen Meer zum Einsatz kommen. Kein Wunder, denn seit Jahren hat Putin eine Menge finanzielle Ressourcen in den Ausbau seiner U-Boot-Flotte gesteckt. So soll Russland dort sowohl U-Boote der Kilo-II-Klasse im Einsatz haben als auch mindestens 4 Boote der Improved-Kilo-II-Klasse. Diese Boote geben der Ukraine keine Reaktionsmöglichkeit. Denn über U-Boote verfügt das Land nicht und die bei der Versenkung der "Moskwa" eingesetzten Neptun-Raketen seien nicht für den Einsatz gegen U-Boote geeignet.