Zuletzt hatte China neue Rekordzahlen an Corona-Infektionen gemeldet. Deshalb geht das Land mit drakonischen Maßnahmen gegen die Verbreitung der Omikron-Variante vor. Zum Teil müssen die Menschen seit Wochen in Isolation verbringen. In Deutschland hingegen flaut die Omikron-Welle nun bereits ab. Und dass, nachdem die Maskenpflicht Anfang April aufgehoben wurde und auch die Einführung einer Impfpflicht für die über 60-jährigen Bundesbürger gescheitert ist. Diese Dinge beunruhigen nun Gesundheitsminister Karl Lauterbach. .
Weil die Einführung einer Impfpflicht zuletzt mit Pauken und Trompeten gescheitert war, hat sich Karl Lauterbach, Gesundheitsminister und Corona-Mahner, über diesen Umstand beklagt. Mit dieser Maßnahme bringe man Menschenleben in Gefahr. Und nicht nur das eigene Leben, sondern auch das von anderen Personen, wenn die Anzahl der Impfungen nicht noch einmal deutlich ansteigt. Denn Karl Lauterbach befürchtet im Herbst und Winter dieses Jahres eine weitere Corona-Welle. Aus diesem Grund seien nun erst einmal keine weiteren Lockerungen möglich. Aus diesem Grund sollen sich Infizierte weiter isolieren und auch die Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln bestehen bleiben. Im Herbst hält Lauterbach es dann auf jeden Fall für notwendig, zu strengeren Maßnahmen zurückzukehren. Denn die Impflücke werde Probleme bereiten, die zu erwartende Infektionswelle in den Griff zu bekommen. Deshalb sei laut Lauterbach anzunehmen, dass auch die Maskenpflicht ab Herbst zurückkommen wird.