Angriff auf Kommandostand der Russen! Mehrere hochrangige Offiziere tot - Ukraine mit hartem Schlag!

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Angriff auf Kommandostand der Russen! Mehrere hochrangige Offiziere tot  - Ukraine mit hartem Schlag!

News (2 / 1) 24.04.2023 23:34 / Simo Symbolbild imago


Kommandozentrale der Russen in der Region von Cherson zerstört. Das Verteidigungsministerium der Ukraine veröffentlichte nun eine entsprechende Meldung bei Facebook. Nach ersten Informationen sollen bei dem Angriff zwei russische Generäle getötet worden sein. Ein weiterer General soll in kritischem Zustand in ein Krankenhaus der Umgebung gebracht worden sein. Allerdings konnten die Angaben der Ukraine bisher nicht von unabhängigen Quellen bestätigt werden. Bei einem Interview mit der "New York Times" ging Oleksiy Arestovych, einer der Berater von Präsident Wolodymyr Selenskyj, aber ebenfalls auf diesen Militärschlag ein. Demnach sollen sich gut 50 Offiziere der russischen Armee in der Kommandozentrale aufgehalten haben."Ihr Schicksal ist unklar, aber ich glaube, es geht ihnen miserabel", erklärte Arestovych weiter.

Sind nun bereit zehn russiche Generäle gestorben?

Sollte dieser Angriff sich bestätigen, würde die Serie an Verlusten unter den russischen Generälen weiter ausgebaut werden. Innerhalb der ersten Wochen der Invasion hatte Russland ein Drittel seiner 20 in der Ukraine befindlichen Generäle verloren. Dann Mitte April hatte die Ukraine einen 8. Todesfall eines russischen Generals gemeldet. Von russischer Seite wurde hingegen bisher lediglich der Tod von Andrei Suchowetzki, dem stellvertretenden Kommandeur der 41. Armee, bestätigt. Internationale Militärexperten sehen in der hohen Zahl an Verlusten unter den russischen Top-Offizeren vor allem einen Mangel an Kompetenz. Denn offenbar benutzen die Russen noch immer unverschlüsselte Geräte zur Kommunikation. Dadurch können die ukrainischen Einheiten immer wieder deren Standorte orten. Außerdem seien die russischen Offiziere wegen der fehlenden Planung der Invasion und der schlechten Moral immer wieder gezwungen sich an der Front aufzuhalten, um ihre Truppen besser führen zu können.