politische Persönlichkeiten der Ukraine machen. Insgesamt soll das Netzwerk der Wagner-Gruppe sogar 18.000 Kämpfer umfassen.
Der Wagner-Gruppe waren schon bei anderen Einsätzen in Syrien und im afrikanischen Mali schwere Verstöße gegen die Menschenrechte vorgeworfen worden. Unter anderem sollen die Söldner Zivilisten foltern und töten. Nun machen Gerüchte die Runde, dass die Wagner-Gruppe auch an dem Massaker im Kiewer Vorort Butscha beteiligt gewesen sein könnte. Ein ehemaliges Mitglied der Söldner hat nun bestätigt, dass ein Teil seiner ehemaligen Kameraden einfach nur mordgierig sei. "Sie sind mordgierig, sie sind nicht nur Adrenalinjunkies", sagte der Aussteiger und spricht auf diese Weise von ca. 10-15 Prozent der Mitglieder der Gruppe. Doch nicht nur die Wagner-Gruppe zieht für Putin in den Krieg. Auch aus Tschetschenien waren mehrere besonders blutrünstige Killer-Kommandos abgestellt worden. Zuletzt sollen sich auch noch 700 Kämpfer der 25. Division der Special Missions Forces des syrischen Brigadegenerals Suheil al-Hassan den russischen Truppen angeschlossen haben, die im eigenen Land als "Tiger-Kräfte" bekannt sind. Allem Anschein nach ist Putin also jedes Mittel recht, um sich die Ukraine einzuverleiben.