Unter anderem hatte sich auch die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, zu dem Angebot geäußert. Sie erklärte, dass Russland kein Vertrauen in die Arbeit der ukrainischen Unterhändler habe. Angeblich würden diese ihre Standpunkt häufig ändern und sich nicht an ausgehandelte Vereinbarung halten, wie die russische Politikerin behauptet. Die Verhandlungen waren bereits am 28. Februar gestartet und haben bisher keine Ergebnisse erzielen können.
Noch immer fordert Russland scheinbar neben der zukünftigen Neutralität der Ukraine die Abtretung der
Gebiete um Donezk und Luhansk sowie die Anerkennung der im Jahr 2014 annektierten Halbinsel Krim. Die ukrainische Regierung hatte diese Forderungen bisher strikt abgelehnt.