Zur Zeit versuchen die westlichen Länder die Ukraine mit Waffen zu beliefern, damit sich das Land gegen die Invasion des russischen Despoten Wladimir Putin verteidigen kann. Doch offenbar reicht in Deutschland allein der gute Willen nicht aus, wie nun SPD-Politikerin Saskia Esken deutlich macht.
Nachdem sich die Waffenlieferungen von Deutschland an die Ukraine immer wieder verzögern, hat nun SPD-Chefin Saskia Esken eindeutig den Vorwurf der Zögerlichkeit in den Reihen ihrer Partei zurückgewiesen. Zuletzt hatte es immer wieder Kritik an den Verzögerungen der Lieferungen von schweren Waffen an die Ukraine gegeben. Zu diesem Thema bezog Esken nun am Dienstag beim ZDF-"Morgenmagazin" Stellung. Sie berichtete darüber, dass die Bundesregierung unter anderem bereits eine Lieferung von Panzern aus ehemaligen NVA-Beständen aus Tschechien möglich gemacht habe. Zur Zeit versuche die Bundesregierung, die von der Ukraine gesuchten Waffen zu beschaffen. "Wir werden alles versuchen, um Lieferungen auch möglich zu machen“, verdeutlichte Esken.