Allem Anschein nach verschlechtert sich die Lage der Versorgung in der Ukraine immer mehr. Wie der britischen Geheimdienst berichtet, sei in dem osteuropäischen Land die Infrastruktur zerstört worden. Dies erweise sich nun als Problem bei der Lieferung von Hilfsgütern - Putins gemeiner Kampf gegen die Zivilbevölkerung!
Zuletzt waren überall in der Ukraine Straßen, Brücken und anderer Infrastruktur zerstört worden. Dies sorgt nun daür, dass sich die Lieferung von Hilfsgütern an das osteuropäische Land erschwert. Vor allem in Gebieten, die zeitweise von den Russen kontrolliert wurden, seien Hilfslieferungen eine große Herausforderung, wie das britische Verteidigungsministeriums in London am Freitag bestätigte. Während ihres Rückzugs hätten die russischen Truppen gezielt Brücken gesprengt, wichtige Verkehrsrouten mit Fahrzeugen blockiert und zudem auch Landminen verstreut. In der Stadt Tschernihiw gibt es deshalb lediglich noch eine Fußgängerbrücke über den Fluss. Alle anderen Brücken seien von den Russen zerstört worden. Unterdessen nehmen die Luftangriffe auf die ukrainische Hauptstadt Kiew wieder zu. Offenbar war eine Waffenfabrik in der Umgebung von Kiew angegriffen worden. Dazu sollen von den Russen präzise Langstreckenwaffen eingesetzt worden sein. Zudem waren laut Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko mehrere Explosionen im Stadtteil Darnyrskyj gemeldet worden.