Wie die "Daily Mail" informiert, soll Shoigu angeblich nach einem "massiven Herzinfarkt" auf der Intensivstation liegen. Informant Leonid Nevzlin vermutet, dass dieser "nicht auf natürliche Weise zustande gekommen sein kann". Er spricht dagegen von einem geplanten Mordanschlag auf Shoigu. Unterdessen gibt es aus dem Kreml selbst keine weiteren Hinweise auf den Verbleib Shoigus. Am Mittwoch sah man den Politiker in einer Videokonferenz mit Wladimir Putin, bei der Experten jedoch davon ausgehen, dass es sich um zuvor aufgezeichnetes Material handelt. Leonid Nevzlin jedenfalls behauptet: "Schoigu ist außer Gefecht gesetzt und wenn er überlebt, könnte er behindert sein. Er hatte plötzlich einen schweren Herzinfarkt. Er befindet sich auf der Intensivstation und ist an Geräte angeschlossen." Außerdem sollen 20 russische Generäle verhaftet und angeklagt worden sein. Diese sollen angeblich einen Teil der 10 Milliarden Dollar, die Putin für den Blitzkriegs in der Ukraine eingeplant hatte, veruntreut haben. Sollte sich die Behauptung der Quelle als wahr erweisen, deutet dies auf einen Machtkampf im Kreml hin. Allerdings gibt es auch noch ein weiteres Gerücht im Zusammenhang mit Shoigu. So soll Putin diesen angeblich angewiesen haben, die Operation in der Ukraine von einem abgelegenen Atombunker im Ural aus zu leiten. Man darf gespannt sein, ob die Wahrheit jemals ans Licht kommen wird.