Ist Ministerpräsidentin Schwesig eine Marionette von Putin? Brisante Dokumente aufgetaucht!

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Ist Ministerpräsidentin Schwesig eine Marionette von Putin? Brisante Dokumente aufgetaucht!

News (2 / 1) 14.04.2023 23:34 / Julia Symbolbild imago


Sollten US-Sanktionen mit einer Stiftung umgangen werden?

Wenig später hatte die Staatskanzlei von Schwesig dann gemeinsam mit Nord Stream einen möglichen Ausweg präsentiert und die "Stiftung für Klima- und Umweltschutz“ gegründet, die mit 60 Mio. Euro aus dem Kreml (Gazprom) finanziert sein soll. Auf diese Weise sollten weitere Aufträge abgewickelt werden, falls US-Strafsanktionen gegen das Projekt greifen sollten. Bei dieser Umsetzung soll Schwesigs Regierung wohl beide Augen zugedrückt haben und die Leitung einem abgestellten Manager des Nord-Stream-Konzerns überlassen haben, wie Recherchen der Zeitung "WELT am SONNTAG" beweisen sollen. Und der "Communication-Manager“ von Nord Stream soll gar Zugang zu Hintergrundgesprächen mit Journalisten gefordert haben und wollte auch den "Sprachgebrauch" in diesem Zusammanhang positiv beeinflusst sehen, um die Stiftung ins rechte Licht zu rücken. Offenbar soll in diesem Zusammenhang auch ein "projekterfahrener Manager“ aus dem russischen Konzern zur Stiftung gewechselt sein, die die Fertigstellung der Pipeline sicherstellen sollten. So wechselte Nord-Stream-Manager Reinhard Ontyd (58), der zuvor dort "Compliance Director“ als Geschäftsführer zur "Gas für Europe GmbH“, dessen Aufgabe es gewesen sei, die Auflagen der Bundesnetzagentur zu erfüllen. Auch über diesen Trick sollen Schwesig und ihr Team Bescheid gewußt haben. Sollten sich diese Details bestätigen, könnte es für Schwesig unangenehm werden, weil es aus der CDU erste Rufe nach einem Rücktritt von Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin geben soll. Diese werden vor allem von Unionsfraktionsgeschäftsführer Thorsten Frei (48, CDU), dem Europa-Experte Markus Ferber (57, CSU) und CDU-Politiker Philipp Amthor (29) vorangetrieben.