Auch zwei Wochen nachdem die russischen Besatzungstruppen die Gegend verlassen haben, sei das System noch immer nicht wieder funktionstüchtig, wie der zuständige Chef der Sperrzone, Jewgen Kramarenko, auf einer Videokonferenz am Mittwoch mitteilte. Bleibt zu hoffen, dass die ukrainischen Behörden die Überwachung des Sperrgebiets bald wieder aufnehmen können, so wie dies auch vor dem Angriff der russischen Truppen über mehrere Jahre geschehen war.