In vorherigen Tagen hatten in der Stadt befindliche ukrainische Soldaten dagegen von einer schier hoffnungslosen Lage berichtet. Demnach würden neben dem schwindenden Vorrat von Medikamenten und Lebensmittel auch die Munition der Soldaten in der fast vollständig zerstörten Hafenstadt knapp werden. Zudem beklagten die Soldaten fehlenden Kontakt zur ukrainischen Armeeführung. Einige der Soldaten hatten bereits damit gerechnet, dass es zum Beginn der Woche zu einer sogenannten "letzten Schlacht" kommen könnte.