Schon vor einigen Woche war der Untersuchungsbericht zu dieser Affäre bekannt geworden. Darin seien den Verantwortlichen des britischen Regierungssitzes zum Teil schwere Verfehlungen vorgeworfen worden. Diese hätten sich nicht an die geltenden Standards des Corona- Lockdowns gehalten. Diese Maßnahme sei auch für die Mitglieder der britischen Regierung obligatorisch gewesen, schlussfolgert der Bericht. Insgesamt habe die
Metropolitan Police die Vorfälle von zwölf Veranstaltungen im Zeitraum zwischen 2020 und 2021 untersucht. Zu diesem Zeitpunkt hatten strenge Beschränkungen der Kontakte gegolten. Aus diesem Grund hatten hundert Beschäftigten und Mitarbeitern der Regierung einen Fragebogen erhalten, den sie für die Polizei ausfüllen mussten. Dabei waren auch Johnson und seine Ehefrau befragt worden.