Vor vielen Jahren hatte der blutigen Sowjet-Führer Josef Stalin für Angst und Schrecken gesorgt. Nun scheint der aktuelle Präsident Wladimir Putin (69) mit der selben harten Hand zu regieren. Drohen nun wie unter Stalin der blutige und systematischen Säuberungsaktionen?
Kritik an dem russischen Staatsoberhaupt ist komplett tabu und wird nicht geduldet. Weder wenn es um den aktuellen Vernichtungsfeldzug in der Ukraine geht, noch wenn die der Kreml-Propaganda keine Folge geleistet wird. Wer gegen Putin aufbegehrt wird verleumdet, verfolgt und verhaftet und wenn notwendig auch getötet. Und auch in seinem Umfeld scheint Putin nun knallhart durchzugreifen. So soll zuletzt der ehemalige Putin-Berater und Ex-Vize-Regierungschef Wladislaw Surkow (57) verhaftet worden sein. Ihm wird die Unterschlagung von Donbass-Geldern vorgeworfen. Ob an den Vorwürfen tatsächlich etwas dran ist, interessiert da scheinbar weniger. Zudem hatte Putins langjähriger Weggefährte Anatoli Tschubais (66) seinen Job bei Putin selbst gekündigt und sich ins Ausland abgesetzt.