Immer wieder werden Zweifel laut, dass Wladimir Putins Invasion in der Ukraine tatsächlich zufriedenstellend läuft. Lediglich Putin selbst dürfte die genauen Details kennen, wie teuer ihn der Angriffskrieg in der Ukraine zu stehen kommt. Zuletzt hatte jedoch auch Putins Sprecher Dmitri Peskow in einem Interview erklärt, dass die russische Armee "bedeutende Verluste" habe. Werden sich die Russen der Wahrheit langsam bewusst?
Wer im Internet nach Erfolgen der ukrainischen Armee im aktuellen Krieg sucht, der wird relativ schnell fündig. Immer wieder werden Aufnahmen von explodierenden Panzern, abgeschossenen oder erbeuteten Raketenwerfern, sowie Mannschaftswagen, Drohnen und anderen russischen Kriegsgeräten bei Twitter hochgeladen. Alle diese Videos sollen zeigen, dass die russische Armee nicht die Übermacht ist, für die sie sich selbst gerne hält. Angesichts der zahlreichen Videos wird klar, dass die Invasion in der Ukraine sich für Wladimir Putin in eine kostspielige Angelegenheit entwickelt hat, die vom russischen Volk auch einen hohen Blutzoll verlangt. Nun veröffentlicht die ukrainische Seite auch noch einen Report mit den Verlusten, die die Russen seit dem Start der Invasion angeblich erlitten haben.