Seit Wochen wird deutlich, dass die Operation in der Ukraine nicht nach Wunsch der russischen Führung verläuft. Deshalb könnte die Verlegung der Wehrpflichtigen tatsächlich bald stattfinden. Vor allem da die Meldungen von einer hohen Anzahl an Verlusten bei den russischen Truppen die Runde macht. Einighe Quellen gehen von bis zu 20.000 gefallenen Soldaten aus, während die NATO von rund 15.000 getöteten Russen ausgeht. Mit den frisch einberufenen Soldaten könnte Putin diese Verluste locker ausgleichen. Die russische Regierung selbst nennt keine Zahlen über ihre Verluste. Allerdings erklären russische Beamte auch weiterhin, dass die einberufenen Wehrpflichtigen nicht an die Front oder in "Krisengebiete" geschickt werden sollen. Ob diese Zusage tatsächlich eingehalten wird, muss man abwarten.