Diplom-Meteorologe Dominik Jung von wetter.net bei einem Blick auf die Wetterkarte erklärt. Vor allem an der Nordsee und auch an Teile der Ostseeküste seien schwere Sturm- oder gar Orkanböen zu erwarten. Dieses Sturmtief soll sich dann auch bis weit in die Mitte Deutschlands mit schwere Sturmböen um die 110 km/h bemerkbar machen. Dies würde dann sogar der Windstärke 11 entsprechen. Neben dem Dauerregen sorgen auch Schneefälle oder Tauwetter für eine erhöhte Hochwassergefahr in Süddeutschland in den nächsten Tagen. Allem Anschein nach wird es nach Meinung der Meteorologen auch an Ostern nicht besser mit dem Wetter.
Lediglich einige wenige Wetterexperten erwarten noch immer ein Wetterwunder. So berichtet Wetter.de von einem kurzfristigen Anstieg der Temperaturen bis heran an die 20-Grad-Marke. Doch diese Wetterbesserung am Osterwochenende soll lediglich kurzfristiger Natur sein. Viel wahrscheinlicher sei schon kurz darauf ein erneut heftiger Temperatursturz. Dann sollen in Deutschland sogar noch einmal Minusgrade möglich werden, weil die Temperaturen nach dem Osterfest noch einmal sinken sollen. Zudem wird die Kälte von Niederschlägen in Form von Schneeregen, Schnee und Regen begleitet. Offenbar könnte es dann erst ab Mai dauerhaft besseres Wetter in Deutschland geben.