42 Tagen läuft der Angriffskrieg von Wladimir Putin in der Ukraine bereits. Doch spätestens nach dem Massaker in der ukrainischen Ortschaft Butscha ist klar, dass Kreml-Despot Putin selbst vor Kriegsverbrechen nicht mehr zurückschreckt. Damit schlägt Putin selbst die Tür für zukünftige Verhandlungen mit dem Westen zu. Der Westen reagiert knallhart und ändert jetzt seine Strategie - Putin muss gestürzt werden - hat er sich selbst das eigene Grab geschaufelt?
Nachdem sich immer mehr zeigt, dass die russische Armee in der Ukraine deutlich höhere Verluste als geplant hat, treffen auch die wirtschaftlichen Sanktionen des Westen Russland sehr hart. Trotzdem scheint Wladimir Putin noch immer nicht bereit für Verhandlungen zu sein. Kürzlich hatte der amerikanische Präsident Joe Biden gefordert, den Kreml-Diktator vor ein Kriegsverbrechertribunal zu stellen: "Was in Butscha passiert, ist empörend“, verdeutlicht Biden. Auch die Bundesregierung glaubt nicht daran, dass eine Rückkehr zu normalen Beziehungen mit Wladimir Putin an der Spitze einer russischen Regierung möglich sein wird. Aus diesem Grund ändert der Westen nun seine Strategie. Bisher waren die Sanktionen darauf ausgelegt Russland zum Verlassen der Ukraine zu bewegen. Jetzt soll die russische Wirtschaft laut Wirtschaftminister Habeck gezielt destabilisiert und geschwächt werden.