Deshalb spekuliert Steele nun auf ein Szenario, dass mit dem Tod des russischen Machthabers endet. Laut
Christopher Steele sei es durchaus denkbar, dass Wladimir Putin von den eigenen Leuten aus der obersten Führungsetage verdrängt wird. Dabei soll auch eine Ermordung des Kreml-Despoten nicht ausgeschlossen sein. Falls es tatsächlich einen Deal zwischen der Ukraine und Russland geben sollte, wird dieser nach Steeles Ansicht nur ohne Wladimir Putin zustande kommen. Unterdessen befindet sich der Kreml weiterhin in Alarmbereitschaft, weil auch in Russland selbst der Widerstand gegen den Krieg in der Ukraine wächst. Die Polizei geht deshalb weiterhin mit aller Härte gegen Demonstranten vor und die russischen Medien produzieren weiter jede Menge pro-russische Propaganda.