Offenbar sind die russischen Truppen also ganz und gar nicht erfolgreich, was ihren Auftrag in der Ukraine angeht. Dies zeigen auch die täglichen Hiobsbotschaften, die dem russischen Präsidenten von der Front übermittelt werden.
"Alles zusammen ergibt die strategische Fehleinschätzung, vor der westliche Führer Putin gewarnt haben. Es ist zu seinem persönlichen Krieg geworden, dessen Kosten von unschuldigen Menschen in der Ukraine und zunehmend auch von gewöhnlichen Russen getragen werden", schätzt Fleming die aktuelle Lage als geradezu fatal ein. Eine weitere Gefahr sieht Flemming nun vor russischen Cyber-Angriffen. Diese werden sich zukünftig vor allem gegen Länder richten, die sich gegen Russland stellen. Und auch eine andere Gefahr macht Sir Jeremy Fleming Sorgen. Nämlich der anhaltenden Aufstiegs Chinas. Denn hier drohe nach seiner Ansicht ein "generationaler Umbruch" für die globale Sicherheit.