Diese Möglichkeit wurde jedoch vom russischen
Verteidigungsminister Sergej Shoigu dementiert. Es gilt aber als erwiesen, dass bei der Invasion der Ukraine Wehrpflichtige aus dem Vorjahr beteiligt gewesen sein sollen. Natürlich sei es auch möglich, dass die Wehrpflichtigen auf den Posten von Berufsoldaten in den russischen Kasernen eigesetzt werden, um dann die Verlegung weiterer Berufssoldaten an die Front zu ermöglichen. Doch der 1. Apri stellt für die Russen auch eine Gefahr dar. Denn eine alte Garde von Wehrpflichtigen wird dann aus dem Dienst ausscheiden und deshalbaus der Ukraine abgezogen werden. Unter diesen Umständen könnte dann auch in der russischen Bevölkerung die Runde machen, was es tatsächlich mit der "militärische Spezialoperation" in der Ukraine auf sich hat. Dann dürfte es Putins Regierung schwerfallen, die hohen Opferzahlen und die militärischen Rückschläge des Krieges zu vertuschen.