Jetzt droht Nordkorea mit Atomangriff - Kim Jong-un lässt neue Rakete testen - USA in Reichweite!

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Jetzt droht Nordkorea mit Atomangriff - Kim Jong-un lässt neue Rakete testen - USA in Reichweite!

News (2 / 1) 28.03.2023 23:34 / Peter Symbolbild imago


Unterdessen haben die USA den nordkoreanischen Diktator Kim Jong-un vor einer weiteren Eskalation des Konflikts gewarnt. Die vor 3 Jahren begonnenen Verhandlungen über die Einstellung des nordkoreanischen Atomwaffenprogramms mit den USA sind ins Stocken geraten. Deshalb glauben Experten, dass die Raketentests nun auch dazu dienen sollen den Druck auf Washington zu erhöhen. Nordkorea hatte in diesem Jahr bereits mehrer Tests absolviert. Der jüngste Test am Donnerstag war von den USA auf's Schärfste kritisiert worden. Auch der japanischen Verteidigungsminister Nobuo Kishi hatte den Test der Raketen durch Nordkoreas als ernste Bedrohung des Friedens und der Stabilität Japans sowie der Region und der internationalen Gemeinschaft bezeichnet.

Kim Jong-uns neue Atomrakete soll die USA erreichen

Wie nordkoreanische Medien berichten war die Mega-Rakete "Hwasongpho-17" am Donnerstag am internationalen Flughafen von Pjöngjang abgefeuert worden und habe ihr vorgesehenes Ziel im japanischen Meer 1.090 Kilometer vom Startpunkt entfernt erreicht. Die ICBM-Rakten von Nordkorea sollen Entfernungen von mehr als 5.500 Kilometer bewältigen können. Letztmals hatte Nordkorrea im Jahr 2017 Langstreckenwaffen getestet. Von Seiten der Republikanerin Nikki Haley, 116. Gouverneurin von South Carolina und Ex-Botschafterin Amerikas bei den Vereinten Nationen in der Amtszeit von Donald Trump, kommt der nordkoreanische Raketentest nicht unerwartet. Sie kritisierte, dass das nordkoreanische Regime den amtierenden US-Präsidenten Joe Biden als schwach empfinde und deshalb auch weiter Raketen testen werde. "Es sollte niemanden überraschen, dass Kim wieder Interkontinentalraketen testet. Er riecht Blut im Wasser mit Amerikas vermeintlicher Schwäche", vermutete Haley bei Fox News. Und forderte die Biden-Regierung dazu auf, mit der gleichen Stärke zu reagieren, wie dies einst die Trump-Regierung getan habe.