Das Gerichtsurteil ist gefallen, Boris sitzt im Gefängnis - nun kommen aber immer neue Details ans Tageslicht, wie massiv Becker wirklich bei seiner Insolvenz geschlampt hat! Man stellt sich die Frage - war all dieses geprotze wirklich clever?
Boris Becker wurde zu 2,5 Jahren Haft verurteilt - Bewährung frühestens nach absitzen der halben Strafe möglich! Angeblich soll sich der Leimener in seinem Insolvenzverfahren mehrerer Verstöße schuldig gemacht haben. Die Staatsanwaltschaft hatte in 24 Punkten Anklage erhoben. Die Verhandlung hat gezeigt, dass Becker offenbar trotz des Insolvenzverfahrens und Schulden in Höhe von 37 Millionen Euro noch immer einen recht aufwendigen Lebensstil pflegte. Nun scheint herauszukommen, dass Becker unter anderem das Konto seiner Firma auch für Privatausgaben genutzt haben soll. Die vorsitzende Richterin Deborah Taylor hatte gleich zu Beginn des Prozesses klargemacht, dass Becker vor dem Gericht keinen Promi-Bonus erhalten werde. Und dann packte die Staatsanwältin aus...