Putin tobt wegen Stillstand an der Front - russischer Blitzkrieg gescheitert!

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Putin tobt wegen Stillstand an der Front - russischer Blitzkrieg gescheitert!

News (2 / 1) 22.03.2023 00:34 / Angela Symbolbild imago


"Es besteht kein Zweifel, dass Putin erkennt, in welch tiefem Schlamassel sich diese Operation befindet“, glaubt Christo Grozev , der für das internationale Recherchenetzwerk Bellingcat arbeitet. "Es ist so schlimm, dass er mitten im Rennen die Pferde wechselt – ein großes Tabu im Krieg“, ist sich der Experte sicher. So sollen sich große Teile der russische Armee mit ihren Fahrzeugen im schlammigen Untergrund neben den Straßen festgefahren haben. Seit dem Start der Invasion sollen die Russen bereits mehr als 1.000 Fahrzeuge verloren haben. Zudem gehen die Schätzungen von mindestens 7.000 bis 9.000 gefallenen Soldaten aus. Darunter seinen auch mindestens vier von 20 in der Ukraine kämpfenden russischen Generalmajore.

Hohe Verluste unter russischen Führungsoffzieren

Offenbar sind die ukrainischen Kämpfer sehr erfolgreich darin, die Führungsoffiziere der russischen Armee zu eliminieren. So wurde unter anderem zuletzt nahe der

zweitgrößten ukrainischen Stadt Charkiw der russische General Vitaly Gerasimow getötet. Zudem war auch vor einigen Tagen der 14-fach ausgezeichnete Generalmajor Andrei Sukhowetsky von einem Scharfschützen in der Nähe der Stadt Mariupol getötet worden. Am 11. März war dann laut dem ukrainische Militär der gerade erst im Dezember zum Generalmajor beförderten Andrei Kolesnikow getötet worden. Zudem gehen internationale Beobachter von mindestens 21.000 verletzten russischen Soldaten aus.