Auch weiterhin ist vor allem die südukrainische Stadt Mariupol von schweren Angriffen der Russen betroffen. Nun meldet der Stadtrat von Mariupol, dass eine Kunstschule in der eingekesselten und schwer zerstörten Stadt von der russischen Armee angegriffen wurde. Dort sollen 400 Menschen Schutz vor dem Angriff gesucht haben. Noch gibt es keine genaue Anzahl der Todesopfer. Zudem soll auch ein Stahlwerk attackiert worden sein, was scheinbar ebenfalls schwerwiegenden Folgen hatte.
Wie Quellen aus der Ukraine berichten, soll eine Kunstschule im von den Russen belagerten Mariupol bombardiert worden sein. Dort sollen sich zum Zeitpunkt des Angriffs mindestens 400 Menschen, darunter zahlreiche Frauen, Kinder und Rentner in Sicherheit gebracht haben. Wie der Stadtrat von Mariupol beim Nachrichtenkanal Telegram mitteilt, rechne man mit einer hohen Anzahl an Todesopfern. Das Gebäude sei vollkommen zerstört worden. "Menschen liegen noch immer unter den Trümmern", hieß es. Die genaue Anzahl der Opfer ist noch immer unbekannt. Der Stadtrat von Mariupol machte russische Truppen für den Angriff verantwortlich. Von unabhängiger Seite gibt es bisher keine Stellungnahme zu diesem Vorfall.