Nun gibt der Gesundheitsminister den sozialen Medien die Schuld für dieses Debakel. Angeblich sei der der
Novavax-Impfstoff im Internet schlecht gemacht worden. "Es wurde spekuliert, dass Krebsgeschwülste entstehen können. Das ist natürlich blanker Unsinn“, gab Lauterbach gegenüber dem ZDF an. Doch auch Lauterbach selbst hatte den Impfstoff nicht gerade überschwänglich beworben, sondern die mRNA-Vakzine von Moderna und Biontech nach Ergebnis von Studien als "eine ganze Spur sicherer“ bezeichnet. Generell ist die Impfkampagne ins Stocken geraten. Während sich kurz vor Weihnachten des letzten Jahres noch 1,5 Millionen Menschen am Tag hatten impfen lassen, hat man nun einen traurigen Tiefstand erreicht. Gerade einmal 17.533 Menschen hatten sich am 6. März 2022 impfen lassen. Dabei handelte es sich um den niedrigsten Wert seit dem Start der Impfkampagne.