Wie Aussagen aus der Umkreis Kadyrows zeigen sollen, scheinen die tschetschenische Kämpfer vorwiegend bei der russische Offensive gegen die strategisch wichtige Hafenstadt Mariupol im Einsatz sein. Wie Kadyrow über Telegram verkündete, sollen die tschetschenischen Kämpfer bis zu eineinhalb Kilometer weit in die Stadt eingedrungen sein. Die Ukraine wiederum meldet einen solchen Vorstoß abgewehrt zu haben. Die tschetschenischen Truppen sind bei ihren Gegnern allerdings schwer gefürchtet. Ihnen wurden auch in Tschetschenien selbst zahlreiche Gräueltaten vorgeworfen. Kein Wunder also, dass vor allem bei der Schlacht um Mariupol besonders rücksichtslos gegen die Zivilbevölkerung vorgegangen wird.