Putins Super-Soldaten, die ihn rund um die Uhr schützen, sind sehr speziell ausgebildet. Sie müssen nach Angaben von Experten sehr gute Kenntnisse über "operative Psychologie" haben, über "körperliche Ausdauer" sowie der "Fähigkeit, Kälte zu widerstehen" und "bei Hitze nicht zu schwitzen" verfügen. Alle Sicherheitsleute Putins führen spezielle Aktentaschen mit sich, die als Schilde dienen, um Putin zu schützen. Zudem seien sie mit speziellen 9-mm-SR-1-Vektor-Pistolen ausgestattet. Diese Pisolem nutzen Kugeln, die sogar gepanzerte Wände durchschlagen. Alle Sicherheitsleute von Putin gehen bereits mit 35 Jahren in Rente. Nach ihrem frühen Ausscheiden werden die Männer für ihre Loyalität mit einflussreichen Posten ausgestattet. Bei öffentlichen Auftritten ist Putin stets von mindestens 4 verschiedenen Sicherheitsringen umgeben.
Seit 2016 ist zudem bekannt, dass Putin bei manchen öffentlichen Auftritten von einem Doppelgänger vertreten wird. Dieser soll laut der staatlichen Webseite "Russia Beyond" den Codenamen "Körper Nr. 1" tragen. Zudem werden jede Mahlzeiten des Präsidenten vor dem Servieren vorgekostet. Diese Aufgabe wird von einem Vorkoster durchgeführt, der mögliche Giftanschläge auf Putin verhindern soll. Dies jedenfalls hatte Gilles Bragard behauptet, der seines Zeichens Gründer vom "Club des Chefs des Chefs" ist. "Verkoster gibt es noch immer in mehreren Ländern. Aber nur im Kreml wird jedes Gericht von einem Arzt überprüft.", hatte Bragard vor einiger Zeit gegenüber der britischen Zeitung "Daily Telegraph" ausgeplaudert.