In den letzten Tagen war es wegen der Witterung zu zahlreichen Lawinen in Österreich gekommen. Nun hat ein Lawinen-Unglück auch einen Millionär (Vermögen 300 Millionen!) das Leben gekostet. Hier alles, was wir über die Tragödie bisher wissen:
Bei einer schweren Lawine im Skigebiet Albona im österreichischen Klösterle, war der Millionär Ole Martin Braathen bereits am Freitag ums Leben gekommen, als er gemeinsam mit 3 Freunden am Berg Knödelkopf bei einer Abfahrt unterwegs gewesen war. Braathen war nach Aussage seiner Begleiter an 2. Stelle auf dem Hang mit einer Neigung von 40 Prozent gefahren, als sich dann plötzlich ein riesiges Schneebrett über ihm gelöst hatte. Der 43-Jährige war von der Lawine mitgerissen worden. Braathen war es noch gelungen den Lawinenairbag-Rucksack auszulösen. So konnten die Begleiter die Notfall-Ausrüstung unmittelbar nach dem Unfall in einer Tiefe von 2 Metern unter den Schneemassen orten. Obwohl der Immobilien-Unternehmer nach wenigen Minuten aus dem Schnee gegraben werden konnte, war es für ihn zu spät. Die Reanimation durch ein Notarzt-Team blieb erfolglos.