Der Fahrer des Wagens war bei dem Unfall schwer verletzt worden. Er wurde per Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Dort liegt er nun auf einer Intensivstation. Für den 20-jährigen Beifahrer kam jede Hilfe zu spät. Er starb noch an der Unfallstelle. Der 36-jährige Insasse hatte dagegen großes Glück. Dieser konnte sich selbstständig und mit lediglich leichten Verletzungen aus dem Fahrzeug befreien. Unmittelbar nach dem Unfall musste die Bahnstrecke dann erst einmal gesperrt werden. In dem Zug hatte sich zum Glück keiner der Passagiere verletzt. Die Alkoholprobe des Lokführers war negativ ausgefallen, das Ergebnis der Probe des Autofahrers steht bisher noch aus. Nun soll die Polizei den genauen Hergang des Unfalls ermitteln.