Schon seit dem Beginn der Corona-Impfungen hat das Thema Nebenwirkungen immer wieder eine Rolle gespielt. Im Lauf der Zeit waren immer mehr Nebenwirkungen durch die Impfungen entdeckt worden. Immer mehr Anträge auf Entschädigung wegen mutmaßlicher Impfschäden werden derzeit bereit beim Regierungspräsidium in Gießen (Hessen) geprüft.
In einigen wenigen Fällen können Impfschäden bei den geimpften Menschen auftreten. Allerdings sind diese Fälle natürlich außerordentlich selten. Wie jetzt bekannt wird, sind im Bundesland Hessen seit dem Start der Impfungen 80 Anträge auf Entschädigung gestellt worden. "Anerkennungen sind bislang nicht erfolgt, da die umfangreichen Ermittlungen derzeit noch andauern", hieß es dazu am Mittwoch aus dem zuständige Regierungspräsidium in Gießen. Zuvor hatte die Deutschen Presse-Agentur dort diese Zahlen angefragt. Bisher sei lediglich einer der Anträge abgelehnt worden. Auch auf der Webseite hessenschau.de war über die Entschädigungsanträge berichtet worden. In den meisten Fällen geht es in den Anträgen um gesundheitliche Schäden wie Thrombosen, Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit oder Herzerkrankungen sowie Sehstörung, bestätigt das Regierungspräsidium.