Auch nach dem stürmischen Wochenende kommt Deutschland weiter nicht zur Ruhe. Vor allem in der Nacht auf Sonntag hatte Sturmtief "Nadia" mit Wingeschwindigkeiten von bis zu 130 km/h für Schäden und ein Todesopfer gesorgt. Nun verlagert sich der Sturm auch in den Westen und den Süden Deutschlands.
Noch immer bleibt das Wetter laut dem Deutsche Wetterdienst (DWD) stürmisch und winterlich. "Das Frontensystem eines von der Nordsee zum Erzgebirge ziehenden Tiefs greift mit teilweise kräftigen Schneefällen auf Deutschland über“, schreibt der DWD auf seiner Webseite. Dadurch komme subpolare Meeresluft nach Deutschland. Am Montag soll sich das stürmische Wetter vor allem auf die Südwesthälfe Deutschlands verlagern. Dort können zum Teil Windböen der Stärke 9 auftreten. Noch gefährlicher soll es in den Höhenlagen werden, wo der Wind auch Orkanstärke erreichen kann.