Fürstin Charlène: Immer neue Demütigungen gegen die kranke Fürstin Vipflash

Fürstin Charlène: Immer neue Demütigungen gegen die kranke Fürstin

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Königshäuser (1 / 1) 27.01.2022 17:36 Symbolbild imago


Zur Zeit ist Fürstin Charlène (43) gesundheitlich stark angeschlagen! Seit geraumer Zeit wird die Fürstin wegen seelischer und körperlicher Erschöpfung in einer Schweizer Spezialklinik behandelt. Offenbar haben die zahlreichen Operationen wegen eines HNO-Infekts, die Trennung von ihren Kindern und die bösartigen Gerüchte wegen ihrer langen Abwesenheit aus Monaco die Fürstin überfordert. Doch trotz ihres delikaten Gesundheitszustandes nehmen die Demütigungen für Charlène kein Ende.

Charlène ist hilflos und isoliert

In dieser Privatklinik hofft die Fürstin nun darauf, schnell wieder gesund zu werden. Weit weg von der Familie muss sie diesen harten Kampf alleine ausfechten. Und in der Zwischenzeit bleiben ihr auch neue Demütigungen nicht erspart. So hatte Alberts uneheliche Tochter Jazmin Grace (29) zum Jahreswechsel ein Foto in den sozialen Medien gepostet, auf dem sie mit ihren Halbgeschwistern Alexandre (18), Gabriella und Jacques (beide 7) posiert. Bisher sah man Charlènes Kinder noch nie zusammen auf einem Foto mit den unehelichen Kindern von Fürst Albert. Natürlich ist diese Foto nicht nur einmalig, sondern vor allem für die Fürstin verletzend. Denn es zeigt das Foto einer glücklichen Familie, von der Charlène durch ihre aktuelle Erkrankung ausgeschlossen ist. Verschlimmert wurde die Sache dann noch durch Alberts Stellungnahme zu Charlènes Krankheit. "Sie war überfordert – mit den offiziellen Pflichten, dem Leben generell und selbst dem Familienleben“, hatte Fürst Albert gegenüber den Medien verraten. Angesichts des Fotos also eine weitere Demütigung für die hilflose Charlène.

Fürst Albert greift nicht ein

Doch wieso lässt Fürst Albert solche Dinge einfach zu? Es wäre für ihn sicher kein Problem gewesen mit seiner ältesten Tochter zu reden und sie zu bitten diese Bilder erst zu einem späteren Zeitpunkt zu veröffentlichen, wenn sich der Zustand von Charlène etwas verbessert hat. Stattdessen lässt der Fürst selbst keine Gelegenheit aus, zu zeigen, wie die Zwillinge von seinen Schwestert Caroline (64) und Stephanie (56) "bemuttert“ werden. Zuletzt hatte dann auch Alberts ehemalige Geliebte Nicole Coste (50) kein gutes Haar an Charlène gelassen. Auch hier war der Fürst still geblieben und hatte es vorgezogen zu schweigen. Offenbar muss Charlène mit der schwierigen Situation also vollkommen alleine klarkommen. Auf ihren Ehemann scheint sie im Augenblick nicht zählen zu können. Bleibt zu hoffen, dass Charlène dafür stark genug ist.