Nach dem blutigen Verbrechen hatte die Polizei das Wohnhaus umstellt und die Landstraße in Fischerhude abgesperrt. Im Inneren des idyllischen Fachwerkhauses wurden dann die beiden Leichen von Mutter und Sohn entdeckt. Die Ermittlungen der Polizei werde durch Kräfte der Bereitschaftspolizei vor Ort unterstützt. Unter anderem kamen auch Drohnen zum Einsatz, wie eine Beamtin der Polizei bestätigte. Bei den Nachbar sorgte das Verbrechen für einen Schock. "So etwas hat es hier noch nicht gegeben. Wir haben uns erst einmal verbarrikadiert. Hier gibts sonst nur Landwirte und Künstler in Fischerhude“, erzählt Nachbar Joachim S. unter Tränen. Der erschossene Goldi soll von der Pferdezucht gelebt haben und ein leidenschaftlicher Angler gewesen sein. In dem Verbrechen ermittelt nun eine Mordkommision der Polizeiinspektion Verden/Osterholz. Bei dem Tatverdächtigen, der sich am Tag nach dem Verbrechen bei der Polizei gestellt hat, handelt es sich um einen 64-jährigen Mann.