Zunächst einmal erklärt ihr Vater Mike, dass die Familie Charlène trotz des langen Aufenthalts in Südafrika nicht ein einziges Mal gesehen habe. "In unserem Alter müssen wir sehr vorsichtig sein“, verdeutlicht Vater Mike die komplizierte Situation wegen der Corona-Pandemie und fügt dann hinzu: "Ich wollte sie auch nicht anstecken, weil sie so viele medizinische Eingriffe hatte. Sie ist sehr anfällig“, bestätigt der Vater der Fürstin. Aus diesem Grund fand der Austausch mit seiner Tochter meist telefonisch statt. "Wir telefonieren häufig und ich rede auch mit den Zwillingen. Wir haben eine exzellente Beziehung“, gibt Mike Wittstock zu Protokoll. Und er ist zuversichtlich, dass Charlène ihre gesundheitlichen Probleme in den Griff bekommen wird. "Meine Tochter war es gewohnt, 20 Kilometer am Tag zu schwimmen. Da ich weiß, wie sie trainiert hat, weiß ich, dass sie stark ist und dass sie es schaffen und viel stärker zurückkommen wird“, hofft der Vater. Unterdessen befindet sich Charlène von Monaco in einer Schweizer Klinik. Eigentlich sollte der Aufenthaltsort von Charlène streng geheim bleiben. Doch offenbar handelt es sich um eine Luxus-Klinik in den Schweizer Alpen. Dort soll der Aufenthalt pro Woche rund 42.000 Euro kosten. Die Privatklinik hat sich auf die Behandlung von Depression, Drogensucht, Essstörungen und Erschöpfung spezialisiert. Bleibt zu hoffen, dass man Charlène von Monaco dort helfen kann.