In einigen Gegenden in Deutschland erreichen die Infektioszahlen durch das Coronavirus besorgniserregende Höhen. Deshalb sehen Schüler, Lehrer und Eltern besorgt der Zukunft entgegen. In Baden-Württemberg glaubt man nun, dass vorgezogenen Winterferien eine Lösung sein könnten, um die weitere Ausbreitung des Virus zu stoppen. Doch wird es tatsächlich zu solch einer Maßnahme kommen und - ziehen andere Bundesländer nach?
Wegen der steigenden Coronazahlen sind Lehrer und Schüler besorgt, wie es in Zukunft weitergehen wird. Nun will man beispielsweise in Baden-Württemberg entscheiden, ob eine vorzeitige Schließung und somit vorzeitige Weihnachtsferien eine adäquate Option sein könnten.
Mittlerweile gibt es für vorzeitige Schulschließung offenbar viele Fürsprecher. Denn wie es scheint, sind die bisherigen Maßnahmen wie regelmäßige Corona-Test, die Maskenpflicht und die AHA-Regeln nicht ausreichend, um das Infektionsgeschehen zu stoppen. Aus diesem Grund schlägt Grünen-Politiker Robert Habeck auch vorgezogene Weihnachtsferien als Lösung vor. Die Gewerkschaften der Lehrer halten jedoch wenig von einem solchen Vorschlag. Eine weitere mögliche Option sei es auch, die Schüler erneut in den Distanzunterricht zu schicken. Allerdings würde auch dieses Vorgehen Arbeitgeber und Eltern vor große Probleme stellen.