Zur Zeit befindet sich das Kreuzfahrtschiff "Hamburg" mit mehr als 300 Passagieren und Besatzungsmitglieder vor der Küste des argentinischen Hafens Puerto Madryn. Dort wurde dem Schiff nun die Einlauferlaubnis verwehrt. Grund für diese Entscheidung der argentinischen Behörden sei ein Corona-Fall an Bord des Schiffes.
Weil an Bord des Kreuzfahrtschiffs "Hamburg" eine Corona-Infektion bestätigt wurde, haben die argentinischen Behörden dem Schiff das Einlaufen in den Hafen von Puerto Madryn untersagt. Stattdessen hatte das argentinische Gesundheitsministerium gefordert, dass sich alle Passagiere des Schiffes isolieren müssen. Ein nach dem angeblichen Corona-Fall vorgenommener Massentest mit PCR bei insgesamt 170 Passagieren und 156 Besatzungsmitgliedern fiel bei allen getesteten Personen an Bord negativ aus. Auch bei der angeblich erkrankten Person. Hintergrund der Aktion war der positive Test einen Besatzungsmitglieds, das zum an Bord befindlichen Gesundheitspersonal gehört. Der Mann selbst weist keine Symptome auf eine Erkrankung auf, wie der Kapitän der "Hamburg" bestätigt.