In den letzten Wochen und Monaten wurden in Deutschland verstärkt Impfdurchbrüche verzeichnet. Dabei scheint es auch darauf anzukommen. mit welchem Impfstoff die infizierten Personen geimpft worden sind. Bei welchem Impfstoff ist die Möglichkeit auf einen Impfdurchbruch nun am höchsten?
Im Vergleich zur Anzahl der geimpften Personen sind die jetzt auftretenden Impfdurchbrüche selten. Denn je höher die Impfquote ansteigt, umso häufiger wird es auch statistisch gesehen zu neuen Impfdurchbrüche kommen. Ein Impfdurchbruch definiert sich nach Aussage des Robert Koch-Institut (RKI) mit der SARS-CoV-2-Infektion von vollständig geimpften Personen, die eine klinische Symptomatik der Erkrankung aufweisen und die mittels eines PCR-Test oder der Erregerisolierung diagnostiziert wurde. Als vollständig geimpft gelten diejenigen Personen, bei denen mindestens 14 Tage nach der Zweitimpfung mit den Impfstoffen von Biontech/Pfizer, Moderna und AstraZeneca vergangen ist, Auch 14 Tage nach der Einmalimpfung mit dem Vakzin von Johnson & Johnson gilt man als vollständig geimpft. Aktuell sind in Deutschland 67 Prozent der Bevölkerung vollständig gegen das Coronavirus geimpft worden. Die Impfkampagne in Deutschland hatte Ende 2020 begonnen, Seitdem haben sich insgesamt 145.185 Impfdurchbrüche bestätigt.