Keanu Reeves (55) hat es in diesem Jahr wieder allen gezeigt. Mit Chad Stahelskis (51) "John Wick: Kapitel 3" eroberte er weltweit die Kinos und ballerte sich durch den bislang besten Actionfilm des Jahres. Der dritte Teil der Saga war nicht einfach nur ein Abklatsch, sondern konnte das gewohnt hohe Niveau mehr als halten. Dem alternden Star bei seiner wahnwitzigen Flucht vor allerlei Auftragskiller zuzuschauen, machte nicht nur seinen eingefleischten Fans Spaß. Ab dem 4. Oktober lässt sich der dritte Teil nun auch in den heimischen vier Wänden schauen.
Darum geht esJohn Wick (Keanu Reeves) ist sich bewusst, dass ihm die Zeit davonrennt. Nachdem er ein Mitglied des Hohen Rates, einer geheimnisvollen Auftragsmord-Gemeinschaft, getötet hat, soll er ein "Excommunicado" werden. In seiner Welt heißt das, dass er ohne Strafe und für ein saftiges Kopfgeld umgelegt werden darf. Sein Freund, Hotelchef Winston (Ian McShane) vom Continental Hotel, räumt ihm noch eine Stunde ein, in der er so weit fliehen kann, wie es geht. Die Auftragskiller sind schon unterwegs - doch John Wick weiß, dass auch er keine Regeln mehr beachten muss...
Was folgt, ist das bekannte Spektakel - im Vergleich zum Kino mit sechs Extraminuten - in einer Länge von 132 Minuten. Wer 18 Jahre oder älter ist, darf sich zudem an den Bonuszugaben erfreuen. Hier gibt es etwa Erläuterungen zum Hintergrund von John Wick. Vieles hilft, um das Verständnis der Macher hinter den Szenen nachzuvollziehen und noch tiefer in die düstere Welt einzutauchen. "Der Film zeigt den Kampf zwischen John und John Wick", sagt Keanu Reeves, und bringt damit den Film auf den Punkt.
Monatelange Vorbereitung