Gegen die ursprüngliche Variante des Coronavirus und auch die ersten Mutanten habe der Johnson&Johnson-Impfstoff mit nur einer Dosis die notwendige Schutzwirkung für die geimpften Menschen erzielt, wie der Lungenfacharzt Bernd Lamprecht, vom Klepler Universitätsklinikum in Linz bestätigt. Doch durch die Verbreitung der ansteckenderen Mutationen, vor allem der Delta-Variante, sei nun auch hier eine zweite Impfung erforderlich, um den Schutz der Geimpften weiter zu gewährleisten. Bisher sei es laut Lamprecht aber noch nicht vermehrt zu Impfdurchbrüchen beim Johnson&Johnson-Impfstoff gekommen.