Die Eta-Variante des Coronavirus war erstmals im Dezember 2020 in
Angola nachgewiesen worden. Bisher gibt es nur wenige wissenschaftliche Erkenntnisse zu dieser Variante. Experten gehen jedoch davon aus, dass dies ähnlich wie Delta hochansteckend ist. Vom Robert-Koch-Institut (RKI) wird die Variante als "unter Beobachtung stehend" eingestuft. Bisher sieht man dort also noch keinen Grund sie als "besorgniserregend" hochzustufen. Vor allem für ältere Menschen stelle diese Mutation eine besondere Gefahr dar. Doch auch Ungeimpfte oder nur einmal geimpfte Menschen können sich anstecken. Bislang wurde die Variante bei insgesamt 700 Personen in Deutschland entdeckt. Wo genau sich die 89-jährige Patientin angesteckt hatte, ist bisher nicht bekannt.