Nun haben die Wissenschaftler ihre Forschungsergebnis veröffentlicht.
"Wir beobachteten eine stärkere Verringerung der Dicke der grauen Substanz und des Kontrasts im lateralen orbitofrontalen Kortex, eine Zunahme der Gewebeläsionen in Hirnregionen, die funktionell mit dem piriformen Kortex verbunden sind (...) sowie eine stärkere Verringerung der Gesamtgröße des Gehirns und eine Zunahme der Gehirn-Rückenmark-Flüssigkeit", kommen die Forscher zu einem eindeutigen Ergebnis. Eine Atrophie der Hinmasse kann allerdings auch auf den Alterungsprozess zurückzuführen sein. Doch die Daten zeigen, dass eine Infektion mit dem Coronavirus diese Entwicklung offenbar begünstigt. Damit bestätigt sich immer mehr, dass auch eine harmlose Erkrankung mit dem Virus schlimmer Folgen hat als eine etwaige Impfung gegen das Virus. Nun sollen die Ergebnisse der Studie noch einmal von unabhängigen Experten überprüft werden.