Während der deutsche Gesundheitsminister Jens Spahn die Menschen in Deutschland dazu aufruft sich impfen zu lassen, um sicher durch die nächsten Monate zu kommen, beginnen in einigen Bundesländern gar bereits die Planungen für eine Drittimpfung. Menschen aus Risikogruppen und älter Mitbürger sollen nämlich eine Auffrischungsimpfung bekommen. In einem Altenheim in Oberhausen-Holten, hatte diese Impfung aber bereits fatale Konsequenzen.
Dort mussten nämlich insgesamt 3 Bewohner eines Altenheims nach einer vorgenommenen Auffrischungsimpfung reanimiert werden. Dies bestätigte nun ein Sprecher der Stadt gegenüber dem "WDR". Eine der drei betroffenen Personen sei sogar gestorben. Die beiden anderen Personen befinden sich zur Zeit in einem Krankenhaus. Ihr Zustand sei zur Zeit stabil, wie eine Sprecherin der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein bestätigt. Die verstorbene Person sei allerdings schon vor der erfolgten Auffrischungsimpfung zuvor palliativ betreut worden. Wie die Stadt weiter berichtet, sei es bei etwa 10 Prozent der insgesamt 90 geimpften Personen zu gesundheitlichen Störungen oder Auffälligkeiten gekommen. Meist habe es sich um Herz-Kreislauf-Störungen, Atemwegs- oder neurologische Störungen gehandelt. Ob tatsächlich ein konkreter Zusammenhang mit der Impfung besteeht wird zur Zeit untersucht. Sämtliche Fälle seien dem Landesgesundheitsministerium und der Arzneimittelaufsichtsbehörde, dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), gemeldet worden, bestätigt der Sprecher weiter.