Kerngesunde Frau stirbt nach Corona-Impfung an Hirnkrankheit! Gibt es einen Zusammenhang?

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Kerngesunde Frau stirbt nach Corona-Impfung an Hirnkrankheit! Gibt es einen Zusammenhang?

News (2 / 1) 07.09.2022 23:34 / Peter Symbolbild imago


"Meine Mutter litt unter massiver Verwirrung und Hirnnebel. Sie konnte keine einfachen Dinge tun, und irgendetwas stimmte nicht. Wir mussten sie rund um die Uhr von Freunden und Verwandten betreuen lassen, weil wir dachten, dass es sich um etwas handelte, das aus ihrem System entgiftet werden musste", fügte sie hinzu.

Zustand verschlechterte sich zusehends!

"Sie war nicht mehr in der Lage zu arbeiten und normalen Alltagsaktivitäten nachzugehen, sondern nur noch in der Lage, einfache Dinge zu tun", sagte sie. Cheryl hatte einen Job als Handelsvertreterin und lebte in ihrer eigenen Wohnung. "Sie kochte, putzte und war in einer guten Lebenssituation. Cheryls Zustand verschlimmerte sich am 19. Juni, fast zwei Monate nachdem sie vollständig geimpft worden war. Sie litt erneut unter starken Kopfschmerzen, die sie als so schlimm beschrieb, dass sie das Gefühl hatte, ihr Kopf würde explodieren. Erneut wurde sie ins Krankenhaus eingeliefert.

Als Gianni ihre Mutter ein paar Tage später besuchte, konnte sie nicht glauben, was sie sah.

"Sie konnte nicht gehen, sprach in gebrochenen Sätzen, machte nicht viel Sinn, hatte unkontrollierbare Körperbewegungen, zitterte und konnte nicht stillhalten", erklärte Gianni. Es brach ihr das Herz, zu sehen, wie ihre Mutter die Kontrolle über ihren eigenen Körper verlor. Mehr als einen Monat nach Cheryls Krankenhausaufenthalt wurde schließlich CJD bei ihr diagnostiziert. Während ihres Krankenhausaufenthalts sagte Gianni, dass es sich so anfühlte, als würde das Gehirn ihrer Mutter bei lebendigem Leib aufgefressen werden.

Cheryl stirbt im Hospiz

Am 19. Juli wurde Cheryl in die Hospizpflege entlassen. Sie starb am 22. Juli. Gianni sagte, niemand habe den Fall ihrer Mutter weiterverfolgt, obwohl sie einen Bericht beim Vaccine Adverse Events Reporting System der Bundesregierung eingereicht hatte. Eine direkte Verbindung zum Impfstoff kann so also nicht nachgewiesen werden, aktuell begründet sich alles nur auf dem Verdacht und dem Gefühl der Tochter